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Grauer Winter hält an: Frost, Hochnebel und Glättegefahr bis zum Wochenstart

VonSven Schuster

29. Januar 2026 ,
Ki Erstellt

Der Winter zeigt sich in den kommenden Tagen weiterhin von seiner trüben Seite. Hochnebel, dichte Bewölkung und anhaltender Frost bestimmen das Wettergeschehen in Berlin und Brandenburg. Vor allem nachts müssen sich Verkehrsteilnehmer immer wieder auf Glatteisgefahr durch gefrierenden Sprühregen oder überfrierende Nässe einstellen.

Am heutigen Tag bleibt es hochnebelartig bedeckt. Lokal kann es noch zu leichtem Schneegriesel oder gefrierendem Sprühregen kommen. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen minus zwei und null Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. Im Südwesten der Region ist im Tagesverlauf vereinzelt leichter Schneefall möglich.

In der Nacht zum Freitag bleibt der Himmel bedeckt. Stellenweise kann es erneut geringfügig schneien oder zu gefrierendem Sprühregen kommen. Die Temperaturen sinken auf minus zwei bis minus fünf Grad.

Auch der Freitag verläuft überwiegend grau. Anfangs ist lokal Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen möglich. Im Südwesten Brandenburgs kann es zeitweise leicht schneien, die Niederschläge lassen am Nachmittag nach. Die Höchstwerte liegen zwischen minus drei und plus einem Grad.

In der Nacht zum Samstag bleibt es meist stark bewölkt, jedoch weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen gehen auf minus drei bis minus sieben Grad zurück.

Der Samstag bringt kaum Wetteränderungen: Es bleibt stark bewölkt, kurze Auflockerungen sind möglich, Niederschläge werden jedoch kaum erwartet. Die Temperaturen steigen nur auf minus vier bis plus ein Grad. In der Nacht zum Sonntag sinken die Werte stellenweise auf minus acht Grad.

Am Sonntag zeigen sich weiterhin viele Wolken, örtlich auch kurze Wolkenlücken. Es bleibt überwiegend trocken bei Höchstwerten zwischen minus vier und plus einem Grad. In der Nacht zum Montag kann es lokal erneut zu gefrierendem Regen kommen, was die Glättegefahr nochmals erhöht.

Die Wetterdienste raten insbesondere in den frühen Morgen- und Nachtstunden zu erhöhter Vorsicht im Straßenverkehr.