Am Mittwoch (11. Februar 2026) kam es im Stadtgebiet von Potsdam im Zusammenhang mit den laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst zu mehreren Versammlungen. Besonders ein Aufzug durch die Breite Straße und die Zeppelinstraße sorgte zeitweise für erhebliche Einschränkungen im Straßenverkehr.
Nach Angaben der Polizei bewegte sich die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im mittleren vierstelligen Bereich. Um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten, wurden weiträumige Sperrungen eingerichtet und umfangreiche Verkehrsmaßnahmen umgesetzt. Autofahrerinnen und Autofahrer mussten sich auf Verzögerungen einstellen, auch im öffentlichen Nahverkehr kam es vereinzelt zu Beeinträchtigungen.
Der Einsatz wurde durch die Polizeidirektion West lageangepasst geführt. Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte von der Bereitschaftspolizei des Landes Brandenburg.
Nach Abschluss aller Versammlungen zog die Polizei eine positive Bilanz: Sämtliche Veranstaltungen verliefen störungsfrei. Straftaten oder größere Zwischenfälle wurden nach bisherigen Erkenntnissen nicht bekannt.
Die Polizeidirektion West bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld und ihr Verständnis angesichts der temporären Verkehrsraumeinschränkungen.

