Auf der Landesstraße 794 südlich von Ruhlsdorf kam es am Dienstag (27. Janauar) zugleich zwei Wildunfällen innerhalb weniger Stunden.
Am Dienstagabend kollidierte der Fahrer eines Skoda mit einem Reh, das nach ersten Erkenntnissen plötzlich auf die Fahrbahn trat. Ein Ausweichen war nicht mehr möglich. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Das Reh verendete noch an der Unfallstelle.
Bereits in den frühen Morgenstunden hatte sich an nahezu derselben Stelle ein weiterer Wildunfall ereignet. Gegen 1 Uhr stieß der Fahrer eines VW ebenfalls mit einem Reh zusammen. Auch dieses Tier verendete vor Ort. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 200 Euro geschätzt, der Wagen blieb fahrbereit.
In beiden Fällen blieben die jeweiligen Fahrer unverletzt. Polizeibeamte waren jeweils vor Ort, nahmen die Unfälle auf und fertigten entsprechende Anzeigen. Die Polizei weist erneut auf erhöhte Vorsicht in wald- und feldnahen Bereichen hin, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden.

